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leben an Bord einer Cuising Yacht

Die Klischees reichen von den Bildern, die uns die Werbung präsentiert - "immerzu Cocktails bei Sonnenuntergang auf dem Achterdeck zu schlürfen" -  über das Bild, das tiefstapelnde Yachteigner gerne malen - "auf dem eigenen Boot zu leben bedeutet es an Orten zu reparieren, wo andere Urlaub machen" - hin zur Metapher, dass - "Segeln wäre, wie unter einer eiskalten Dusche Hunderteuro Schein zu zerreißen"...

In all dem steckt schon eine Priese Wahrheit, um allerdings herauszufinden, wie es wirklich ist? ...muss man es wohl ausprobieren. Das haben wir getan, genauer gesagt tun wir es immer noch ...and enjoy it.

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über uns

Tatsächlich, es war ein langer Weg - gut vier Jahre - von der Idee auf einem Boot zu leben, bis wir dann Ende 2020 unsere Tathagata bezogen. Bisweilen hatten wir unsere Zweifel, ob es klappen würde doch sollte es wohl so sein. 

Wie alles so ist auch das Vagabunden-Lleben auf See ein Prozess - es gilt die richtige Ballance zwischen "Kontrolle" und "sich dem Fluss hingeben", zu finden. Wir beobachten und experimentieren weiter, halten die Energie und erledigen die Aufgaben mit welchen wir in der materiellen (3D) Realität konfrontiert sind... (so gewissenhaft, wie wir es eben hinkriegen).

Wir genießen die Nähe zur Natur, das Meer - über und unter Wasser - die Flora und Fauna an Land, Menschen und Kultur auf den verschiedenen Inseln und die Kontakte, die wir mit Gleichgesinnten, den anderen Yachties knüpfen.

Unser Leben ist unabhängig - mal abgesehen vom Lebensmittel-Einkauf - wir segeln mit dem Wind, erzeugen Strom und Trinkwasser an Bord selbst - das nennen wir nachhaltig...

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